Modellprojekt: Sammlung von Kunststoffabfällen auf Wertstoffhöfen

Die Landeshauptstadt Dresden startet am 1. August 2014 ein Projekt zur Erfassung von Kunststoffabfällen.

Auf den Wertstoffhöfen Reick und Plauen können Gebrauchsgegenstände, die aus reinem Kunststoff bestehen, gebührenfrei in unbegrenzter Menge abgegeben werden. Gegenstände, die mit anderen Materialien wie Metall, Holz oder Textil verbunden sind, gehören nicht dazu.

Die abgegebene Menge wird nicht auf die Freimenge Sperrmüll (2 Kubikmeter/Halbjahr) angerechnet. 

Die Landeshauptstadt beabsichtigt, diese Kunststoffabfälle, die jetzt im Restabfall oder Sperrmüll landen, einer Verwertung zuführen zu können.

Das Projekt soll bis Ende Dezember 2014 laufen.

 

Welche Gegenstände werden angenommen:

  • Abdeckplane aus Folie (für Möbel)
  • Babybadewanne
  • Backform aus Silikon
  • Eimer, Schüssel
  • Einkaufskiste
  • Frischhaltedose
  • Gartenmöbel
  • Geschirr und Besteck
  • Gießkanne
  • Handtuchhalter
  • Isomatte/Sportmatte
  • Jalousie
  • Obststiege
  • Spielzeug, Sportgerät
  • Wäschekorb
  • Weihnachtsbaum (ohne Schmuck)

Nicht dazu gehören:

  • Verpackungen (wie Milchkartons)
  • Verbunde (Kunststoff mit Metall, Holz oder Textil)
  • Bauabfall (wie Regenrinnen)
  • Gummi (wie Gartenschuhe)


Ausführliche Infornationen erhalten Sie auf der Projektseite der Landeshauptstadt Dresden.


(Quelle: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft)