Deponie Radeburger Straße nimmt ab 2015 keinen Bauschutt mehr an

offizielle Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden

Ab Januar 2015 nimmt die stillgelegte Deponie Radeburger Straße keine mineralischen Baustoffe mehr an, wie zum Beispiel Sand, Beton, Ziegel oder Fließen.

Der in den vergangenen 13 Jahren angelieferte unbelastete Bauschutt genügt, damit Bagger, Raupen und Walzen die Zwischenabdeckung fertigstellen können. Sie bildet einen vorläufigen Schutzmantel, der verhindert, dass Müll und daraus entstehende Deponiegase in Kontakt mit Luft, Boden oder dem Grundwasser kommen. Damit nimmt die Halde die für sie vorgesehene Kontur an und erreicht ihre endgültige Höhe von 171 Metern.

2015 führen Umweltamt und Stadtreinigung Dresden die Arbeiten zur Überwachung und zum endgültigen Abschluss von Dresdens ehemals größter Hausmülldeponie fort.

 

© Landeshauptstadt Dresden, letzte Änderung: 18.12.2014