Aktion "Grüner leben" zum ökologischen Fußabdruck geht weiter

Eine Gemeinschaftsaktion der Sächsischen Zeitung und der Initiative "Grüne Stadt"

Die Sächsische Zeitung hat im November 2013 gemeinsam mit der Initiative „Grüne Stadt Dresden" vier Dresdner Haushalte gesucht, die ihren ökologischen Fußabdruck ehrlich ermitteln lassen und bereit sind, ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Bewerben konnten sich Familien, Seniorenpaare, Wohngemeinschaften und Singlehaushalte. Eine Jury hat nun vier Dresdner Haushalte ausgewählt, die in den nächsten Wochen durch Fachleute beraten werden, um mit konkreten Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Mobilität, Energie und Konsum ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Die Sächsische Zeitung wird über den Prozess regelmäßig berichten und die Berater wie auch die Teilnehmergruppen in der nächsten Zeit vorstellen. Nach einem Monat erfolgt eine Zwischenbilanz und nach drei Monaten wird geschaut, ob sich der ökologische Fußabdruck verändert hat.

Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viel Fläche der Erde ein Mensch benötigt, um seinen Lebensstil zu ermöglichen. Damit ist nicht nur die Wohnfläche gemeint, sondern auch jene, auf der seine Nahrung „angebaut" wird, oder jene, die benötigt wird um seine Kleidung zu erzeugen. Es wird auch die Fläche miteinbezogen, die nötig wäre, um die Verbrennungsemissionen von Kohlendioxid zu absorbieren. Bestimmen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck:  www.footprint-deutschland.de

Mehr zur Aktion finden Sie unter www.sz-online.de/nachrichten/wie-gruen-sind-die-dresdner-2685567.html

 

Die Initiative „Grüne Stadt"

Zahlreiche Dresdner Unternehmen reden nicht nur, sondern handeln im Sinne der Nachhaltigkeit. Dazu gehören beispielsweise die klimafreundliche Versorgung mit Strom, die Bestrebungen um autarke Energieversorgung in Dresden–Kaditz, attraktive und umweltfreundliche Nahverkehrsangebote sowie das Engagement für eine attraktive, saubere Stadt. Die Initiative will  die die Kommunikation der Aktivitäten für eine „grüne" Stadt bündeln. Dresden  soll sich so als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit positionieren. Darüber hinaus geht es darum, gemeinsam neue Ansätze für nachhaltiges Handeln zu entwickeln. Mit dabei sind bisher:

  • Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG
  • DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH
  • Landeshauptstadt Dresden / Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, Klimaschutzbüro
  • Dresden Marketing GmbH
  • Stadtreinigung Dresden GmbH
  • Stadtentwässerung Dresden GmbH
  • Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.